Wiesbaden AltstadtWiesbaden AltstadtWiesbaden. Im Februar. Eine kleine, nette Altstadt, außergewöhnliche Geschäfte, alte Häuser mit verschnörkelten Balkonen und dazwischen hineingeklotzt: die Bausünden der 70er Jahre in Beton gegossen.
Sehr lohnend ist z. B. ein Besuch bei Gewürz-Müller in der Mühlgasse 9:

Gewürz MüllerGewürz Müller
Aber deswegen war ich ja nicht hergekommen…  Mich interessierten „Die Erben Caravaggios“ im Museum Wiesbaden. Und gleich am Beginn der Ausstellung das bekannte Bild der wohl einzigen berühmten Malerin dieser Epoche, Artemisia Gentileschi, „Judith und Holofernes“, 1625-30, die waren nicht zimperlich damals.

 

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„Dieses goldene Zeitalter der italienischen Malerei beginnt 1606 mit dem Eintreffen Caravaggios in Neapel. In den folgenden Jahrzehnten entwickelt sich die Stadt zu einer führenden Kunstmetropole. Die Werke – etwa von Jusepe de Ribera, Artemisia Gentileschi oder Francesco Solimena – werden stilprägend für ganz Europa.“aus dem Ausstellungs-Flyer